Unvorbereitet erwischt - drei Geschichten, die nicht hätten passieren dürfen.

Shownotes

Das Wissensnavi für Lackierbetriebe

Der Podcast zum Thema Wissenstransfer und Wissensmanagement für industrielle Lackier- und Beschichtungsbetriebe.

Am Beispiel der Lackierbranche diskutieren Elena Schüßler-Roggenhofer und Markus Vüllers über das Wissen in den Unternehmen, welches bewahrt werden muss, auch wenn die Wissensträger das Unternehmen verlassen.

Elena, als Expertin für Wissenstransfer und Wissensmanagement und Markus, als Experte für Prozessoptimierung im Bereich industrieller Oberflächentechnik nehmen Euch mit auf die Reise durch die Welt des Wissens.

Anhand praktischer Beispiele werden typische Situationen in Lackier- und Beschichtungsbetrieben beleuchtet und Lösungswege für ein systematisches Wissensmanagement aufgezeigt.

Bringt Euch aktiv mit in die inhaltliche Gestaltung des Podcast ein, indem Ihr uns Eure Fragen und Themenvorschläge schickt.

Und nicht vergessen: Abonnieren, Glocke aktivieren, Liken und Teilen…


Schüßler-Roggenhofer Wissenstransfer

Elena Schüßler-Roggenhofer

Solltet Ihr Fragen haben, schreibt gerne eine Mail an:

elena@schuessler-roggenhofer.de

Webseite www.schuessler-roggenhofer.de

LinkedIn LinkedIn-Profil


Markus Vüllers Coaching

Markus Vüllers Melschen Kamp 2 33178 Borchen

Mobil: 0171-3037718

Solltet Ihr Fragen haben, schreibt gerne eine Mail an:

markus@markus-vuellers-coaching.de

Webseite www.markus-vuellers-coaching.de

LINKEDIN LinkedIn-Profil

Kostenloses Kennenlerngespräch:

Vereinbart gerne einen Termin für ein 30-minütiges Kennenlerngespräch über Teams, Zoom oder Telefon:

Termin vereinbaren

Transkript anzeigen

Markus Vüllers: Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Folge vom Wissensnavi für Lackierbetriebe. Und wir haben heute eine echte Premiere. Es ist nämlich das zweite Mal in Folge, dass ich eine Podcastfolge alleine aufnehme, weil Elena hat es tatsächlich erwischt. Sie ist mit einer Influenza erkrankt. ja, so klappt das auch diesmal nicht, dass wir einen Podcast gemeinsam aufnehmen. Ich hatte das in der letzten Woche gesagt, unser Podcastspeicher war leer gelaufen und das ist unser Learning für 2026. Das wird also nicht mehr passieren. Wir werden also jetzt immer genügend Folgen in Reserva Also habe ich mir überlegt, was mache ich heute? Und zuerst einmal der Rückblick. In der letzten Woche habe ich über das Wort mit 28 Buchstaben gesprochen, habe noch mal die Unternehmenswissenslandkarte erläutert und erklärt. Warum das eine gute Idee sein kann, dass sich Unternehmen mit einer Wissenslandkarte auseinandersetzen und mal einmal aufschreiben, welche der sieben Wissenskategorien mit welchem Wissen für das jeweilige Unternehmen von Bedeutung ist. Das war also die letzte Solo Folge, die ich gemacht habe. Und in dieser Woche habe ich mir gedacht, ich mache mal so einen Rückblick. hatte ja in der letzten Woche auch schon mal damit begonnen, so ein, zwei Folgen zu erwähnen. Und jetzt geht es mir einfach mal darum rückblickend aus meiner Sicht für die Lackier- und Beschichtungswelt nochmal zusammenzufassen, warum es eine wirklich gute Idee ist, sich mit dem Thema Wissenstransfer auseinanderzusetzen. Ja, Eleanor und ich machen jetzt seit einem Jahr den Podcast, haben jetzt schon diverse Kundenaufträge gemeinsam abgewickelt mit Unternehmen aus der Lackier- und Beschichtungsbranche. Ja, und unsere Kooperation hat sich so entwickelt. Wir wollten einfach mal ein paar Podcasts aufnehmen und wir heute eine Perfect Match würde ich mal sagen, eine Kooperation auf Augenhöhe, wo wir beide uns sehr gut ergänzen. Wir im letzten Jahr sehr viel erlebt, sind gemeinsam auf Messen gewesen, haben diverse Veranstaltungen vom BVMW besucht, waren jetzt zuletzt gemeinsam in Berlin beim Knowledge Camp, also ich zu Besuch in der Wissensbubble von Elena.

Markus Vüllers: Wir waren im Industrielackmuseum in Dortmund bei Thomas Grüner. Wir haben Podcasts mit Gästinnen und Gästen aufgenommen. Also alles Dinge, die wir auch im nächsten Jahr weitermachen werden, sind in den entsprechenden Fachzeitschriften aufgetreten bzw. für die Fachzeitschriften interviewt worden. Also unser Bekanntertsgrad in der Lackier- Beschichtungsbranche hat also kontinuierlich zugenommen. Und ich möchte heute noch mal einmal so meine Gedankenwelt schildern. Ich komme ja nun als Coach und Berater sehr viel in Lackier- und Beschichtungsbetrieben rum und ich möchte heute einmal anhand von drei realen Beispielen deutlich machen, die ich tatsächlich in den letzten zwei Jahren erlebt habe, wo das Thema Unterlassung von Wissenstransfer, fehlender Wissenstransfer, den jeweiligen Betrieb in echte Turbulenzen gebracht hat. Und wir haben das im Podcast schon mehrfach angesprochen. Ich erzähle das eigentlich immer, wenn ich auf Tagungen unterwegs bin, dass dieses Thema Wissenstransfer für mich bis vor anderthalb Jahren auch noch nicht so wirklich auf der Agenda stand. Aber als ich dann die Keynote von Elena gehört habe und mir mal so ein paar Gedanken darüber gemacht habe, was erlebe ich denn so tatsächlich in den Unternehmen? Wenn es darum geht, Lackierprozesse zu optimieren, zu stabilisieren, dann dreht sich halt eben ganz viel darum, dass das Wissen in den Köpfen einzelner Personen ist. Dieses Wissen üblicherweise nicht dokumentiert ist und genau diese Kopfmonopole dann irgendwann zu Problemen führen können, die tatsächlich vorher nicht vorhersehbar waren. Das sind genau die Punkte, ich heute einfach mal anhand von drei Beispielen deutlich machen möchte. Also vielleicht so ein paar kurze Sätze dazu, wie mein oder wie mein Business in den Lackier- und Beschichtungsbetrieben aussieht. Wenn es also darum geht, sich einen Lackierprozess anzuschauen, ist das in der Regel so, dass ich zwei, drei Tage in dem Unternehmen bin.

Markus Vüllers: mir die Lackierprozesse anschaue, ganz viel mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort in der Diskussion bin, einfach mal zu schauen, an welchen Stellen haben sich Routinen etabliert, an welchen Stellen gibt es Ansatzpunkte, wo eindeutig Verschwendung zu erkennen ist, wo Material, Arbeitszeit oder auch Energie verschwendet wird, halt eben genau diese konkreten Optimierungspotenziale zu identifizieren. So, da soll es heute nicht darum gehen, sondern es geht eigentlich die Begegnungen, ich dann immer wieder in Unternehmen habe. jetzt stellt euch einfach mal folgende Situation vor. Ich komme als externer Berater in ein Unternehmen rein, werde von der Geschäftsführung vom Inhaber üblicherweise am ersten Tag begrüßt. Die Vorgespräche, es dann über Teams oder über Zoom gegeben hat, haben dann im Prinzip so den Fahrplan definiert, wie das im Einzelnen abläuft und ich werde dann am ersten Tag der Regel dem Team vorgestellt und in jedem dieser Teams gibt es dann immer einen, der irgendwann vielleicht das Unternehmen verlassen wird, weil er in Rente geht. Das ist also eindeutig heute festzustellen, dass dieses Thema Renteneintritt und die Boomer gehen in Rente, in ganz vielen Lackier- und Beschichtungsbetrieben eine Rolle spielt und aber noch nicht wirklich so im Gedächtnis angekommen ist oder in der Gegenwart angekommen ist. das dann, wenn dieser Fritz Müller, Fritz Müller ist eine unserer beiden Personas, die wir immer wieder im Podcast zitieren, wenn dann dieser Fritz Müller in Rente geht und sein wertvolles Fachwissen, wertvolles Unternehmenswissen mitnimmt, ohne das entsprechend zu dokumentieren. Und ich möchte jetzt mal drei Beispiele bringen. Das erste Beispiel ist ungefähr ein Jahr her. in einem mittelständischen Lackierbetrieb, also schon zwei große Lackieranlagen, die mit Fördertechnik miteinander verbunden waren. Und ich bin dann halt am ersten Tag in Betrieb gewesen und habe dann halt festgestellt, dass das Ergebnis nach der Vorbehandlung, das Reinigungsergebnis nach der Vorbehandlung nicht so wirklich toll aussah.

Markus Vüllers: Mir wurde dann vorher in dem morgendlichen Gespräch oder in dem ersten Kickoff Gespräch dann erzählt, ja, unser Fritz Müller ist seit drei Monaten krank. Der hat sich den Rücken verrenkt und hat einen Bandscheibenvorfall und ist seit drei Monaten halt nicht in Betrieb. Der hat sonst immer alles gemacht und jetzt müssen wir halt gucken, wie wir alleine klarkommen. Und angesprochen auf das Vorwarnungsergebnis. fing dann das Rundrucksen so ein bisschen an und es stellte sich heraus, dass die Vorbehandlungsanlage, also sowohl die Entfettungsbäder, aber auch die Aktivzonen, die Spülzonen seit Wochen nicht mehr analysiert worden sind im Labor. Weil der einzige, der das kann oder konnte in dem Unternehmen, war genau dieser Fritz Müller, der jetzt aber mit seinem Bandscheibenvorfall in der Reha war und halt eben nicht mehr im Unternehmen. Die erste Zeit hat man sich dann jeweils noch damit geholfen, dass man den Chemikalienhersteller angerufen hat. Dann über den, die letztendlich ja Analytik machen lassen. Das hat dann aber auch etwas nachgelassen mit dem Ergebnis, dass dieses Unternehmen natürlich in ein riesen Dilemma gerutscht ist, dass mit schlechter Vorbehandlung entsprechende Reklamationsfälle aufgetreten sind, die dann Hafffestigkeit des Lackes zeigten und dadurch, dass genau dieser wichtige Analyseprozess nicht sauber dokumentiert war, wirklich qualitative Probleme da waren, die dann im Nachgang zu entsprechenden Kundenproblemen, zu Reklamationen geführt haben und bei denen dann natürlich auch noch Themen eine Rolle spielen, die sich dann vielleicht auch in der Zukunft noch herausstellen werden, wenn dann irgendwelche Probleme auftauchen sollten. mit Korrosionserscheinungen oder mit anderen Problemen, die halt darauf zurückzuführen sind, dass der Vorbehandlungsprozess nicht optimal gefahren wurde. Also ein typisches Thema nicht dokumentierter Prozesse, ein typisches Thema nicht geordnete Ablage der entsprechenden Informationen im Zusammenhang mit der Analyse der Vorbehandlung und erst in dem Moment, wo dann tatsächlich plötzlich mit dem Bandscheibenvorfall der Fritz Müller ausgefallen ist.

Markus Vüllers: tauchten dann die Probleme im Tagesgeschäft auf. Also ein typischer Fall, krankheitsbedingter temporärer Ausfall eines typischen Wissens.

Markus Vüllers: Also klassische Fall des temporären Ausfalls eines Wissenden im Unternehmen mit allen Konsequenzen, die da eine Rolle spielen. Der zweite Fall betrifft eine junge Dame im Bereich der Arbeitsvorbereitung, die seit einem Zeitraum von fünf, sechs Jahren bereits in dem Unternehmen arbeitet. Dort die Arbeitsvorbereitung für lackierte Bauteile. durchgeführt hat. Das heißt, immer wenn Kundenaufträge kamen, zwar auch an Lohnbeschichter, hat diese junge Frau

Markus Vüllers: Das heißt immer wenn Kundenaufträge, es handelte sich auch einen Lohnbeschichter, wenn Kundenaufträge neu ins Unternehmen kamen, hat diese Expertin die entsprechenden Arbeitspläne erzeugt, die Auftragspapiere zusammengestellt, die für den Prozess eine Rolle spielten, die entsprechenden Dokumente zusammengelegt, so halt eben die Fertigungsaufträge in der richtigen Reihenfolge für die Produktion zur Verfügung zu stellen. Ja und wie es dann halt in der Realität ab und zu passieren kann, hat es irgendwann mal Stress gegeben im Rahmen einer Leistungsbeurteilung und im Rahmen von Gehaltsverhandlungen. Man hat sich überworfen, das heißt die junge Dame hatte Stress mit der Geschäftsführung und mit der Personalabteilung. Man hat sich überworfen, hat sich wohl ziemlich gestritten mit dem Ergebnis, dass sie gekündigt hat. direkt vom Tag der Kündigung an auch nicht wieder in der Arbeit erschienen ist. hat sich also krank gemeldet und war also vom Tag direkt nach dem Zoff, den es gegeben hat, nicht mehr im Unternehmen zur Verfügung. Das heißt, das gesamte Fachwissen im Zusammenhang mit dem Anlegen von Fertigungsaufträgen, mit der optimalen Bestückung, die vorgegeben wurde, mit der Behängungsdichte, mit allen Informationen, die man letztendlich dann Beskizze an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Produktionsprozess weitergegeben hat. Dieses Wissen war von heute auf morgen weg. Grund ganz klar, das Thema Kündigung mit sofortiger Krankheit und es fehlte jegliche Möglichkeit, einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin einzuarbeiten. Es waren einige Dinge nicht dokumentiert. Es waren zwar Stammdaten im ERP-System hinterlegt, aber Es ist ja alleine mit den Stammdaten nicht getan, sondern es gab halt eben auch ganz viel Kundenwissen, Prozesswissen, welches dort in der Arbeitsvorbereitung von Bedeutung waren, wenn es darum ging, Aufträge anzulegen. Also von heute auf morgen das ganze Thema in der Arbeitsvorbereitung nicht mehr vorhanden und die Probleme in dem Betrieb waren entsprechend groß. Das ganze Thema führte dazu, dass der Prozess eingebremst wurde.

Markus Vüllers: Fehler passieren, dass unklare Anweisungen in der Produktion ankamen. Also alles das was man sich vorstellen kann im Zusammenhang mit Arbeitsvorbereitung. Last but not least der dritte Fall den man auch relativ häufig hat. Es ist die Situation dass der Anlagenführer oder der Oberlackierer oder der Produktionsleiter der seit vielen vielen Jahren im Unternehmen arbeitet seit vielen vielen Jahren darauf hinweist, dass er dann irgendwann in Rente geht, das aber nicht so wirklich gehört wird, nicht konsequent konsequent daran gearbeitet wird und dieser Renteneintritt vorbereitet wird. Und das wandelnde Lexikon, unser Fritz Müller, der halt eben alles weiß, alle Kundenanforderungen kennt, alle Lacksysteme kennt, alle möglichen Probleme und Herausforderungen, es im Laufe der letzten Jahre und Jahrzehnte gegeben hat. in seinem Erfahrungsschatz aufgenommen hat, der geht dann irgendwann in Rente. Und es wird dann halt häufig gemeint, wenn dann die letzten drei, vier Monate anbrechen, dann lässt man jemanden mitlaufen, macht dann so einen Einarbeitungsplan in der Hoffnung, dass alle Informationen übertragen werden und der Wissensgeber halt alles an den neuen Wissensnehmer übertragen hat. Und das ist natürlich auch ein Direkter Trugschluss, weil der Zeitraum definitiv zu kurz ist, viele Dinge halt eben gar nicht bekannt sind, auch nicht dokumentiert sind und die ganzen Wissenskategorien, die wir dann in der Wissenslandkarte eigentlich immer diskutieren, auch gar nicht systematisch erfasst worden sind.

Markus Vüllers: Auch dieser Klassikerfall taucht erschreckend häufig in der Lackier- und Beschichtungsbranche auf. Auch den habe ich in den letzten zwei Jahren immer mal wieder bei Kunden gesehen, dass eben genau diese Problemstellung überhaupt nicht wirklich gesehen wurde. Das Ziel muss es sein frühzeitig damit zu beginnen die Informationen zu erfassen und zu dokumentieren. Wenn man sich das dann tatsächlich mal anschaut, was während eines Wissenstransferprozesses Themen auf die Tagesordnung kommen. Das fängt schon alleine damit an mit einer Telefonliste der entsprechenden Ansprechpartner, wenn Probleme auftauchen. Das sind dann alles Dinge, die üblicherweise irgendwo im Kopf vorherrschen. Da weiß der Fritz Müller dann genau, wen er anrufen muss, wenn es da irgendwelche Probleme mit Lacksystem A, B oder C gibt. Er kennt die Ansprechpartner bei den Lackerstellern und die anderen. kennen die dann üblicherweise nicht, weil das alles immer über diese zentrale Person abgewickelt wird in der Zeit, wo alles noch normal läuft. Das heißt also, die Aufgabenstellung und die große Herausforderung für die Betriebe ist, sich genau darauf einzustellen, welche Gründe eines Ausscheidens gibt es, temporär, kurzfristig, planbar, langfristig und wie kann ich mich entsprechend auf diese Themen einstellen. da möchte ich ganz gerne noch mal so ein bisschen auf die podcast folgen verweisen die wir so in den letzten zwölf monaten aufgenommen haben wir haben in der episode 10 beispielsweise darüber gesprochen welche gründe für temporäres oder dauerhaftes ausscheiden kann es denn geben einfach mal aufzuzeigen welche situation in einem lackieren beschichtungsbetrieb kann es geben und noch mal ganz wichtig hier an dieser stelle es ist eins zu eins zu übertragen auf alle anderen produzierenden Unternehmen. Und wenn wir jetzt hier im Wissensnavi für Lackierbetriebe darüber sprechen, welche Situation wir in Lackierbetrieben haben, dann kann das natürlich in jedem anderen Metallverarbeiten Unternehmen, Kunststoffspritzbetrieb, genau die gleiche Situation.

Markus Vüllers: Heißt am ende des tages macht durchaus sinn sich die bestehenden folgen noch mal anzuschauen die es schon gegeben hat immer mal wieder in die dinge rein zu hören wir werden im nächsten jahr noch mal so ein bisschen von vorne anfangen einige sachen wiederholen aber es macht durchaus sinn die folgen die halt auch heute noch ihre relevanz haben immer mal wieder anzuhören und noch mal der hinweis auf die episode 23 dort haben wir über psychologische sicherheit gesprochen das ist anscheinend eines der wesentlichen und wichtigsten Themen, weil die Folge am häufigsten gehört wird. Ja, das waren so drei Beispiele aus dem Bereich der Lackier- und Beschichtungsbranche, die ich also in den letzten zwei Jahren erlebt habe, die deutlich machen sollten, warum es wichtig ist und eine gute Idee ist, sich frühzeitig mit dem Thema Wissenstransfer auseinanderzusetzen und einen Prozess zu implementieren, wie man sicherstellt, dass Wissen dokumentiert wird, dass dieses dokumentierte Wissen dann aber auch allen zur Verfügung steht, wenn dann einzelne Personen temporär oder dauerhaft ausfallen. Ja, das soll es für heute gewesen sein. Die zweite Solo-Folge hintereinander, die ich gemacht habe, was ich Elena noch nicht erzählt habe. Ich denke mal, sie wird in diesem Jahr auch noch mal eine Solo-Folge machen und mal so ihren persönlichen Jahresrückblick auf zwölf Monate Wissensnavi für Lackierbetriebe einsprechen. ja, das soll es für heute gewesen sein. Denkt dran, abonniert die Glocke, macht die entsprechenden Kommentare. Wenn euch das

Markus Vüllers: lasst die entsprechenden Kommentare da bei Spotify, bei Apple Podcast oder bei Podigy, je nachdem wo ihr den Podcast hört. Wir freuen uns auf euren Input und in der nächsten Woche, versprochen, ist Elena wieder da und dann gibt es das Wissensnavi für Lackierbetriebe wieder in der gewohnten Form. Ciao, ciao!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.