Weihnachtsrituale und Jahresrückblick - ein Jahr, viele Geschichten

Shownotes

Das Wissensnavi für Lackierbetriebe

Der Podcast zum Thema Wissenstransfer und Wissensmanagement für industrielle Lackier- und Beschichtungsbetriebe.

Am Beispiel der Lackierbranche diskutieren Elena Schüßler-Roggenhofer und Markus Vüllers über das Wissen in den Unternehmen, welches bewahrt werden muss, auch wenn die Wissensträger das Unternehmen verlassen.

Elena, als Expertin für Wissenstransfer und Wissensmanagement und Markus, als Experte für Prozessoptimierung im Bereich industrieller Oberflächentechnik nehmen Euch mit auf die Reise durch die Welt des Wissens.

Anhand praktischer Beispiele werden typische Situationen in Lackier- und Beschichtungsbetrieben beleuchtet und Lösungswege für ein systematisches Wissensmanagement aufgezeigt.

Bringt Euch aktiv mit in die inhaltliche Gestaltung des Podcast ein, indem Ihr uns Eure Fragen und Themenvorschläge schickt.

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Schüßler-Roggenhofer Wissenstransfer

Elena Schüßler-Roggenhofer

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Markus Vüllers: Hallo Elena!

Elena Schüßler-Roggenhofer: Harumakos!

Markus Vüllers: Ja, wir treffen uns jetzt einen Tag vor Weihnachten, einen Tag vor Heiligabend. Wir haben jetzt den 23.12.2025 und nehmen unsere vorletzte Folge in diesem Jahr auf.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Das ist korrekt.

Markus Vüllers: Dann machen wir nächste Woche noch eine mit dem Ausblick in die Zukunft und beginnen heute mit dem Rückblick in die letzte Woche. Ja, wir haben letzte Woche über die Notwendigkeit oder eine Grundlage, ein Fundament für Wissenstransferprozesse gesprochen, nämlich die Veränderungsbereitschaft. Und wie ich finde, haben wir da eine sehr philosophische, aber sehr fundierte Folge abgeliefert. die dann doch verschiedene Aspekte beleuchtet hat, warum Veränderungsbereitschaft wichtig ist und wie Veränderungsbereitschaft erzeugt werden kann.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Hm.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Genau, hatten wir auch gesagt, dass wir da noch mal tiefer reingehen. Wie kann man das in der Praxis jetzt dann direkt umsetzen? Was sind so kleine erste Anknüpfungspunkte, damit ihr auch selber ins Handeln kommen könnt, ihr liebe Zuhörende?

Markus Vüllers: Ja und das war im Prinzip die letzte, also in der letzten Woche die letzte Folge mit tiefgehendem Inhalt. Für heute haben wir uns eine besondere Weihnachts-Edition überlegt. Das heißt wir wollen nicht irgendwelche Weihnachtslieder singen, sondern wir wollen heute mal, das hätten wir eigentlich mal einstudieren können. Ja, was ist denn dein Lieblings-Weihnachtslied?

Elena Schüßler-Roggenhofer: Wirklich.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Na toll, direkt überfordert. Ich glaub, White Christmas.

Markus Vüllers: Ja.

Markus Vüllers: Okay, nicht Last Christmas. Also ich kann es nicht mehr hören. Also bei den neuen Stücken ist es bei mir neu relativ. Also es ist tatsächlich Chris Rea, Driving Home for Christmas. Das habe ich in letzten Woche noch gehört, als ich dann aus Papenburg Driving Home gefahren bin am Freitag. Das passt mir dann schon.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Nicht Last Christmas, nein White Christmas.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Aha.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Das war ja passend.

Markus Vüllers: Ansonsten ist den alten Klamotten tatsächlich stille Nacht Heilige Nacht.

Elena Schüßler-Roggenhofer: von den ganzen alten Sachen, wobei müsste ich jetzt glaube ich echt ein bisschen Zeit nehmen mir und das zu überlegen.

Markus Vüllers: Jetzt sei doch mal spontan.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ja, an der Stelle fällt es mir sehr schwer, weil dazu muss man wissen, ich war schon auch immer ein Kind, was sehr gerne Weihnachten gefeiert hat und auch diese ganze Weihnachtszeit vorher zelebriert hat. Das hat sich wirklich komplett verändert im Erwachsenen-Dasein. Aber meine Eltern mussten mich immer bremsen, wenn ich dann schon im Sommer mit den Üben der Weihnachtsstücke anfing, hatten wir dann irgendwann den Deal, dass ich ab den Herbstferien erst anfangen durfte zu üben. Und ja, das ist auf jeden Fall eine sehr markante Erinnerung. Deswegen fällt es mir sehr schwer, ein Lied zu benennen, was ich sehr gerne mag, denn Weihnachtsmusik ist für mich immer das Ding gewesen. Hat man im Chor, in der Zeit, wo ich die Chorleitung hatte, auch noch gemerkt. denn das Repertoire an Weihnachtsstücken, was wir geprobt haben, war immer sehr viel größer als das Repertoire an Rest. Ich nenne es mal die Sachen, die man dann zum Sommer macht. Ja, deswegen ja, ja, genau. Und mittlerweile

Markus Vüllers: Haha.

Elena Schüßler-Roggenhofer: weiß auch nicht. Freue ich mich immer, dass das eine Auszeit ist, aber so richtig zelebrieren tue ich diese Zeit auch gar nicht mehr und ich muss schon auch sagen, das Wetter, der Klimawandel, der nimmt mir auch so noch ein bisschen den Rest, weil bei 13 Grad mir da irgendwie ein Glühwein reinziehen und die Weihnachtslieder hören, das fühlt sich einfach gar nicht richtig an.

Markus Vüllers: Also ich bin auch eher mittlerweile so die Kategorie, ich will nicht sagen Weihnachtsmuffel, aber ich kann dem ganzen Thema auch nur eingeschränkt was abgewinnen. Ich überlege, wir sind vor vielen Jahren immer dann auch schon mal Weihnachten in den Skiurlaub gefahren. Das war dann schon noch was anderes oben in den Bergen, irgendwo in der Hütte und dann mit Schnee und morgens dann früh auf die Piste. Das war dann schon eine ganz andere, ganz anderes Ambiente.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mmh.

Markus Vüllers: Wir auch schon mal Weihnachten in Afrika erlebt. war es dann halt vom Klimawandel her, aber von den Temperaturen her dann auch nicht wirklich weihnachtlich. Und ja. Ich komme jedes Jahr wieder.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ich fand auch, also ich habe ein Jahr in Brasilien gelebt und da auch Weihnachten mitgefeiert und ich habe an Weihnachten die Mangos vom Baum gegessen. Und trotzdem muss ich sagen, dass das da halt einfach ein anderes Gefühl des Celebrierens war, weil dadurch, ja andere Kugel, andere Seite der Kugel ist ja einfach Sommer. Weihnachten rum. Niemand kennt das anders. Da stehen die Plastikbäume dann im Haus. Die sind dann auch festlich geschmückt und es gibt ein Festessen und so weiter. Gibt halt ein paar andere Traditionen vielleicht noch, die man da macht. Aber ich weiß nicht, hier soll es ja kalt sein. Naja, jetzt habe ich direkt noch eine Frage zu Weihnachten, bevor wir auf unseren Rückblick gehen. Was esst ihr morgen?

Markus Vüllers: Ja.

Elena Schüßler-Roggenhofer: an Heiligabend. Was ist euer typisches Weihnachtsessen?

Markus Vüllers: jetzt mache ich mal einen Recap zu unserer letzten Folge, die Veränderungsbereitschaft. Wir haben eigentlich jahrelang in der Familie die Tradition gehabt, dass es an Heiligabend Sushi gab. Sushi, völlig untypisch. Und das ziehen wir tatsächlich jetzt auf heute Abend vor, weil wir der Meinung waren, das war dann zu viel, weil das traditionelle Raclette musste zusätzlich später auch noch kommen.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Sushi!

Elena Schüßler-Roggenhofer: So!

Markus Vüllers: Das war definitiv zu viel. haben das dann wirklich so organisiert. Mittags gab es Sushi und abends Raclette. das haben wir jetzt tatsächlich so geändert, dass Sushi gibt es vorher. Also die Veränderungsbereitschaft kam von den am wenigsten veränderungsbereiten Mitgliedern unserer Familie, nämlich unseren beiden Töchtern. Und so haben wir das dann tatsächlich abgeändert und es gibt dann halt morgen nur in Anführungsstrichen Raclette.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Cool, witzig, wir machen auch Raclette. Ist das irgendwie ein Ding? Machen Menschen an Weihnachten Raclette? Ich dachte, das wäre was Besonderes. Ich dachte, wenn ich jetzt sage, wir machen Heiligabend immer Raclette, weil das hat sich so eingebürgert. Meine Mama hat meine Oma eine ganze Zeit lang gepflegt und dann kann halt jede Person A. das essen, was sie möchte und B. muss nicht so viel essen oder halt nur so viel, wie sie möchte. Und wenn du nur zwei Pfennchen machst, du halt nur zwei Pfennchen oder machst halt zehn. Ist ja egal. Aber ja. Ich dachte, das wäre was Untypisches, weil ich kenne so aus dem Freundeskreis viele essen oder haben früher gegessen Kartoffelsalat mit Wiener. Das ist ja so ein typisches Ding. Ich weiß nicht, es gibt, glaube ich, auch noch so andere Sachen. Bei den Braten, den isst man doch dann klassisch erst am ersten Feiertag, oder?

Markus Vüllers: Das haben wir nie klassisch gemacht. ich Kind war noch in der Familie, ja, also mit meinen Eltern. Aber da gab es tatsächlich auch irgendwann mal Kartoffersalat mit Bockwürstchen. Gab es bei uns in der Familie nie. Und wenn ich so mal rumhorche und gucke, glaube Racklet ist tatsächlich wirklich der Klassiker jetzt mittlerweile geworden an Heiligabend. Wir haben das dann vor zwei Jahren mal begonnen, anschließend noch eine Feuerzangenbrille zu machen. Das hat dann aber dazu geführt, dass wir am ersten Weihnachtstag nicht so ganz fit waren und das klassische Weihnachtsprogramm dann etwas gelitten hat. Also das machen wir jetzt wahrscheinlich gar nicht. Wobei wir haben eingekauft dafür und das entscheiden wir dann spontan. Und ja, also diese same procedures every year ist schon ist schon beim bei den Weihnachtsabläufen tatsächlich immer ein Thema.

Elena Schüßler-Roggenhofer: James?

Elena Schüßler-Roggenhofer: Spannend. Noch eine Frage. Wann gibt es bei euch Bescherung?

Markus Vüllers: Hm?

Markus Vüllers: Nach dem Essen.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ah, okay. Abends dann.

Markus Vüllers: Ja, Also tatsächlich irgendwann, ich glaube im letzten Jahr waren wir dann irgendwann halb zehn oder so was, also relativ spät. Und dann so mit Würfeln und so und so. Ja, ja, spielerisch. eine Zeremonie gibt es dann immer noch, das haben wir dann aber auch jetzt mittlerweile vor's Essen verlagert, also auf den späten Nachmittag.

Elena Schüßler-Roggenhofer: So spielerisch. Cool.

Markus Vüllers: Wir spielen tatsächlich Heiligabend. Also Heiligabend muss ich dazu sagen, ist immer so Kernfamily. Das ist also wirklich überschaubarer Rahmen. Und wir spielen Heiligabend Exit. Jedes Jahr ein Exitspiel. Und Exit ist dann, wir nehmen immer die anspruchsvolle Variante, gibt es ja in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, stellen jedes Jahr fest, dass wir völlig überfordert sind und relativ lange brauchen.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mhm.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mhm.

Markus Vüllers: Und deswegen haben wir jetzt das Niveau auf den mittleren Standard reduziert. das ist so Heiligabendzeremonie. Das könnten wir nie dran geben. Und dann irgendwann gegen 11 Uhr kommt die Musik. Also ich habe selber nie Heiligabendmusik gemacht. Aber die Musikkollegen sind halt eben immer schon durchs Dorf gezogen und spielen Weihnachtslieder. Und eine Station, die vorletzte Station, ist immer bei uns.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Hahaha

Markus Vüllers: immer so Heiligabend 11. Das heißt, dann gehen wir vor die Tür, treffen uns mit den Nachbarn, stoßen mit den Musikkollegen und Kolleginnen an, hören uns ein paar Weihnachtslieder an und dann ist Heiligabend rum.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ganz schön langer Tag auch, ne? Ja, spannend. Ja, danke für diesen Exkurs. Ich fand's super interessant. Ich finde so Traditionen und wie das in Familien gelebt wird einfach unfassbar interessant. Also liebe Zuhörende, wir sind auch interessiert, was ihr so macht. Informiert uns doch mal. Wie sehen eure Rituale aus oder hat sich da irgendwas verändert? Wart ihr veränderungsbereit?

Markus Vüllers: Ja.

Markus Vüllers: Ja.

Markus Vüllers: Nutzt gerne die Kommentarfunktion, schreibt uns das, schreibt uns Whatsapps, schreibt es in die Kommentare. Wir freuen uns, wir lesen das auch alles und wir werden da sicherlich dann auch drauf eingehen, wenn wir ganz viele Kommentare gekriegt haben. Aber das war eigentlich gar nicht unser Thema heute.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Nee, überhaupt nicht. Deswegen jetzt bisschen ranklotzen noch die letzten neun Minuten. Nee, eigentlich wollten wir einen Rückblick machen. Was haben wir denn als Wissensnavi für Lackierbetriebe in diesem Jahr alles so auf die Beine gestellt?

Markus Vüllers: Genau.

Markus Vüllers: Das war schon ein ziemlich krasses Jahr. Also im letzten Jahr Heiligabend hatten wir unseren Teaser schon eingesprochen. Also wir wussten schon, dass wir mit einem Podcast starten, das Business Navi für Lackierbetriebe ist. Also der Podcast-Gedanke war schon geboren. Und dann sind wir am 7. Januar begonnen.

Elena Schüßler-Roggenhofer: ja, muss ich auch sagen.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mhm. Ich hatte noch ein schlechtes Mikrofon.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Der war geboren, das freut mich. Danke für diese Wortwahl. Ja, der war da und dann sind wir gestartet. Das heißt, das war eigentlich ja das erste große Highlight, was passiert ist in diesem Jahr. Wir sind mit dem Podcast gestartet am 7. Januar, richtig?

Markus Vüllers: Hm?

Markus Vüllers: Genau, am 7. Januar an einem Dienstag und hatten dann mal so locker vor, wir machen mal so, was weiß ich, vier bis sechs Folgen jede Woche, damit wir ins Laufen kommen und dann schalten wir auf 14 täglich oder vielleicht sogar monatlich zurück. Und dann kam alles anders.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Hm!

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ja, warte mal, war da jetzt ein Dreherin? Wir haben glaub ich nie gesagt, wir machen vier bis sechs Folgen die Woche. Das wär'n noch.

Markus Vüllers: Nee, habe ich gesagt die Woche.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ich glaub schon, hab vielleicht auch falsch gehört.

Markus Vüllers: Ich wollte sagen, vier bis sechs Wochen lang wöchentlich.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ja genau.

Markus Vüllers: Und ja, das hat sich dann geändert. Wir sind dabei geblieben.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ja, wir sind bei wöchentlich geblieben und aus den ursprünglich geplanten zwölf Folgen sind jetzt schon 51 geworden.

Markus Vüllers: Und wir haben noch nicht fertig.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Nee, wir haben noch nicht fertig. Aber das ist der Ausblick, der kommt erst nächste Woche.

Markus Vüllers: Genau, der kommt nächste Woche. Ja, und dann sind wir gestartet. Ja, erzähl.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Äh, vielleicht. Nee, vielleicht einfach so ein paar Daten noch. Zahlen, Daten, Fakten, immer gut. Also 51 Podcastfolgen. Wir hatten insgesamt sieben verschiedene GästInnen in diesem Jahr. Wir haben mal grob überschlagen, dass die, die uns von Anfang an zuhören, haben jetzt 20 Stunden Zeit mit uns verbracht. Also es gibt 20 Stunden Video und oder Audiomaterial. Wie wir das handhaben, da gehen wir auch nächste Woche drauf ein, wie das weiterlaufen wird. 20 Stunden, ey, das fast ein ganzer Tag. Stell dir mal vor, wir würden morgens anfangen, uns zuzuhören. Wir fangen um 0 Uhr an, uns zuzuhören. Dann können wir bis 20 Uhr am selben Tag uns zuhören. Das wär ja schlimm.

Markus Vüllers: Das ist Wahnsinn.

Markus Vüllers: sollte man mal ausprobieren. Auf jeden fall scheint es, also es wird keiner am Stück machen, aber es gibt ganz viele Menschen, die uns folgen und die uns zuhören, die uns unheimlich nettes und liebes Feedback geben. Und auch wenn wir schon bei Zahlen, Daten, Fakten sind, wir haben jetzt aktuell 1200 Abonnenten. Das ist der Hammer.

Elena Schüßler-Roggenhofer: ne bitte nicht.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Das war der Trommelwirbel, den jetzt keiner gesehen hat, weil wir kein Video machen. Aber ich hab hier gerade einen Trommelwirbel gemacht.

Markus Vüllers: Das ist eine Zahl, da, also ich weiß noch, wie wir angefangen sind, uns auf die ersten 100 gefreut haben. Dann haben wir uns das Ziel 500 gesetzt. Dann hast du mal das Ziel 888 rausgehauen. Ja, und dann waren es auf einmal 1000 und jetzt sind es 1200. Das heißt, wer nachrechnen kann, ungefähr 100 Abonnenten pro Monat, die wir dazugewinnen. Die ganzen Statistiken, die unsere Podcast-Plattform so raushaut, zeigt, dass es aufwärts geht.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mhm.

Markus Vüllers: Das macht uns Mut. Und ja, wir haben relativ viel erlebt, auch gemeinsam in den zurückliegenden zwölf Monaten. Wir sind mit Struktur und Planung in die Podcast rein gegangen, hatten ein Thema vorbereitet mit Stichworten und haben dann aber ganz schnell gemerkt, dass es doch besser und spontaner ist, wenn wir nur ein Stichwort haben und dann einfach mal losquatschen.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Wir haben Ausflüge gemacht. Wir waren bei Thomas in Dortmund.

Markus Vüllers: im Deutschen Industrielackmuseum.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Korrekt. Wir waren gemeinsam auf der Ligna.

Markus Vüllers: Ja, wir haben uns Lackmesse auf uns wirken lassen.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ich Salouf Kishnupar.

Markus Vüllers: Messerluft geschnuppert. Wir waren zusammen in Hannover.

Elena Schüßler-Roggenhofer: via...

Markus Vüllers: Bei Besser lackieren haben dort auch einen Podcast aufgenommen, der nicht zu den 51 Episoden zählt, sondern der als Besser lackieren Podcast veröffentlicht wurde, sind interviewt worden, hat entsprechenden Artikel darüber gegeben. Wir waren, ja, also fast alle Fachzeitschriften haben schon berichtet und die, noch nicht über uns berichtet haben, werden das im nächsten Jahr tun.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mhm.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Es gab mehrere Artikel.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Herzliche Einladung!

Markus Vüllers: Ja, wo waren wir noch? Wir waren...

Elena Schüßler-Roggenhofer: HMMM

Markus Vüllers: in

Elena Schüßler-Roggenhofer: Wir waren gemeinsam in Berlin beim Knowledge Camp.

Markus Vüllers: Ja, wir haben unsere gemeinsamen Kundenprojekte gemacht. sind dann Workshops, entweder in Bielefeld oder in Paderborn stattgefunden haben. Bisher immer hier bei uns irgendwo in der Region. Solche Dinge würden wir natürlich auch beim Kunden vor Ort machen, auch kein Thema. Also von daher sind wir da sehr variabel aufgestellt. Und das hätten wir uns Anfang des Jahres, als wir gesagt haben, Mensch, wir machen mal einen Podcast und sprechen über Wissenstransfer in der Lackierbranche.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mhm. Ja.

Markus Vüllers: auch nicht so wirklich träumen lassen, dass wir dann Ende des Jahres schon darüber diskutieren können, dass wir schon Projekte mit gemeinsamen Kunden durchgeführt haben, die dann in Richtung Wissenstransfer abzielen. Was war denn in den Podcastfolgen so deine persönliche Highlight-Folge?

Elena Schüßler-Roggenhofer: In den Podcastfolgen. Also in den Podcastfolgen, Highlight war auf jeden Fall als Sandra bei uns war und wir über Kommunikation gesprochen haben. Ich fand, das war ein richtig krasser Augenöffner nochmal, für uns auch. Highlight war natürlich generell auch im Deutschen Industrielackmuseum zu sein. Da Historienwissen aufzunehmen, überhaupt

Markus Vüllers: Ja.

Elena Schüßler-Roggenhofer: vor Ort zu sein, dass wir uns das angucken durften, dass wir durchgehen durften. ja, irgendwie auch alleine so dieses, das ist unser erster gemeinsamer großer Ausflug gewesen mit einer gewissen Mission dahinter. Das war natürlich richtig, richtig toll. Ja, deins.

Markus Vüllers: Ja, also würde auch sagen, die gemeinsamen Ausflüge waren immer sehr, sehr interessant und cool, weil wir ja dann auch immer die Zeit hatten, sei es im Auto oder im Zug, die Zusammenarbeit zu sprechen. Wir haben viele, viele Dinge erlebt. Und ein Highlight war eine Autofahrt nach einer Podcast-Aufnahme. Wir haben tatsächlich im Podcast Das muss ich dazu sagen, Riverside als Aufzeichnungstool lässt sich immer mal wieder was Neues einfallen. Aber verantwortlich für Fehler, passieren, dann selten die Software, sondern der, der die Software bedient. In dem Fall war ich das. Und es gab dann einen Button, der natürlich die Möglichkeit eröffnet hat, direkt die Aufzeichnung live zu streamen. Und ohne das zu wissen, haben wir eine Episode live gestreamt. bei LinkedIn und hatten auch tatsächlich wohl Leute, die zugeschaut haben bei LinkedIn.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Nämlich 50. Aber jetzt kommt zum witzigen Teil. Also generell ist es natürlich dramatisch, aber es war auch witzig, weil ich den Anfang mir aufgeschrieben hatte. Also wir haben ja vorhin schon erzählt, wir sind immer mit einer Struktur am Anfang eingestiegen. Naja, und das haben wir irgendwann ad acta gelegt. Aber für manche Folgen habe ich tatsächlich einen Anfang gescriptet, weil das Sinn macht an der Stelle.

Markus Vüllers: 50. Wir haben es.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Und ich hab mich versprochen, weswegen ich nach Ablesen des ganzen Intros das nochmal eingesprochen habe. Ich wusste ja nicht, dass live gestreamt wird. Ja, das war dann mit drauf. Es hat sich Menschen angeguckt.

Markus Vüllers: Die 50 Leute haben also wirklich Behind the Scenes gehabt. Die haben direkt live miterlebt, wie ein Intro eingesprochen wird, wie wir das Ganze machen.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mmh.

Markus Vüllers: Das Ergebnis war dann, Elena hat das gemerkt.

Markus Vüllers: Ich habe es nicht gemerkt, obwohl bei mir der Button entsprechend hinterleuchtet war. ja, das war der Schock schlechthin. Ich bin dann in so eine kurze Schockstarre verfallen. Und nach diesem Livestream war ich dann noch unterwegs, zum Beratungskunden, im Auto und wir haben dann im Auto noch relativ lange telefoniert. Und wir haben uns wirklich köstlich amüsiert. haben uns also wirklich kaputt gelacht über diesen Fauxpas. Und wir erzählen heute noch von denen. Also das war schon so ein Highlight des Jahres. Mal abgesehen davon, dass wir viel gelacht haben.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ich finde auch generell haben wir viel gelacht. Wir haben auch viele tiefgründige Gespräche nach Veranstaltungen, nach Podcast-Episoden, nach gemeinsamen Aufträgen gehabt. Auch das. Sehr schön. Ich glaube, wir haben uns sehr authentisch kennengelernt dieses Jahr.

Markus Vüllers: Ja, ich denke auch. das war ja und da die Tatsache, dass wir fürs nächste Jahr vorhaben, weiter zu machen, aber das werden wir in der nächsten Woche erzählen, zeigt, dass das auch irgendwie matcht zwischen uns beiden. Also dass wir schon uns recht gut ergänzen. Wir haben das ja in der vorletzten Folge auch nochmal so ein bisschen für die Kundinnen und Kunden dargestellt, warum die Kombination Methodik und Fachwissen Lack recht gut zusammenpasst. Aber ich glaube auch auf der menschlichen Seite Funktioniert das mit den Podcasts gut? Unsere Abstimmungen funktionieren? Und wenn es dann irgendwelche Sachen zu organisieren, zu managen gibt, dann ergänzen wir uns da sehr, gut. ja, so funktioniert Kooperation.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mmh.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Das ist so.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Gut!

Markus Vüllers: Ja, was haben wir noch zu erzählen? war eigentlich ein gutes Jahr.

Elena Schüßler-Roggenhofer: War ein gutes Jahr.

Markus Vüllers: Ja und wie gesagt wir machen nächste Woche noch eine Folge, dann wagen wir den Blick in die Zukunft, schauen uns mal an was so in 2026 passiert. haben uns da schon so ein paar Gedanken gemacht. Das werden wir in der nächsten Woche mit euch teilen. Ja und bis dahin wünschen wir euch allen erholsame Feiertage mit allen Ritualen die ihr jetzt die nächsten Tage so durchlauft.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Genau, Klingelöckchen Klingelingeling, sag ich jetzt heute wieder, damit die Glocke abonniert wird.

Markus Vüllers: Genauso freut auch den Algorithmus über Weihnachten. In den Tagen hat ja jeder Zeit sich dann auch wirklich die 20 Stunden noch mal in Folge am Stück anzuhören. Vielleicht hat der ein oder andere ja Lust durch unsere Podcast Folgen den Weihnachtsstress etwas zu relativieren. Ja und wir hören uns dann in der nächsten Woche wieder mit dem Ausblick aufs nächste Jahr.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Genau, bis dahin. Frohe und besinnliche Feiertage.

Markus Vüllers: Bis dann, ciao ciao!

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ciao, ciao!

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