Schluss für dieses Jahr - Startschuss für 2026

Shownotes

Das Wissensnavi für Lackierbetriebe

Der Podcast zum Thema Wissenstransfer und Wissensmanagement für industrielle Lackier- und Beschichtungsbetriebe.

Am Beispiel der Lackierbranche diskutieren Elena Schüßler-Roggenhofer und Markus Vüllers über das Wissen in den Unternehmen, welches bewahrt werden muss, auch wenn die Wissensträger das Unternehmen verlassen.

Elena, als Expertin für Wissenstransfer und Wissensmanagement und Markus, als Experte für Prozessoptimierung im Bereich industrieller Oberflächentechnik nehmen Euch mit auf die Reise durch die Welt des Wissens.

Anhand praktischer Beispiele werden typische Situationen in Lackier- und Beschichtungsbetrieben beleuchtet und Lösungswege für ein systematisches Wissensmanagement aufgezeigt.

Bringt Euch aktiv mit in die inhaltliche Gestaltung des Podcast ein, indem Ihr uns Eure Fragen und Themenvorschläge schickt.

Und nicht vergessen: Abonnieren, Glocke aktivieren, Liken und Teilen…


Schüßler-Roggenhofer Wissenstransfer

Elena Schüßler-Roggenhofer

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Elena Schüßler-Roggenhofer: Hallo Markus! Das letzte Mal in diesem Jahr!

Markus Vüllers: Hallo Elena!

Markus Vüllers: Das letzte Mal in Staffel 2. Aber wir hören nicht auf.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Das letzte Mal. Aber wir hören nicht auf. Aena, geht noch.

Markus Vüllers: Wir hören nicht auf. Ja, wir wollen... Was haben wir eigentlich letztes Mal gemacht? Das war vor Weihnachten.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Letztes Mal haben wir über Weihnachten gesprochen und was wir so machen an Weihnachten und wir haben ein bisschen Rückblick auch gemacht.

Markus Vüllers: Genau, Rückblick und wir haben darüber gesprochen, was wir Weihnachten so tun und es ist genau das wieder eingetreten, was wir vorhergesehen haben.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Weihnachten so tun? Och krass! Ja, das stimmt.

Markus Vüllers: Ja und wir haben beim letzten Mal angeteasert, wir wollen in dieser Episode, das ist die Episode 52 nach vorne schauen, was wir denn in 2026 so vorhaben. Möchtest du mal anfangen? Möchtest du mal anfangen, was wir so vorhaben?

Elena Schüßler-Roggenhofer: Und das machen wir heute auch.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ja, also wir fangen mal ganz locker an. Es bleibt alles bei Malten.

Markus Vüllers: Abonniert die Glocke und nächstes Jahr!

Elena Schüßler-Roggenhofer: Okay, dann können wir jetzt herausgehen. Tschüss! Ne, also was haben wir gesagt? Wir bleiben bei unserem wöchentlichen Turnus. Wir möchten auf den Themen aufbauen, über die wir schon gesprochen haben, also sie von neuen Perspektiven beleuchten, nochmal ein bisschen anders aufdröseln und gleichzeitig werden wir aber auch wieder mit Gastinnen arbeiten, das heißt, es wird auch wieder ein bisschen neuer Input reinkommen. Wir haben in den letzten Wochen total die Folgen wie Bullshit-Bingo vernachlässigt. Also sowas wie Bullshit-Bingo möchten wir auch gerne nochmal wieder aufgreifen. Was immer gut ankam, war auch, wenn wir bisschen persönlich geschnackt haben. Nicht nur was beruflich so passiert ist, sondern auch generell so ein bisschen über uns. Also ich gehe mal davon aus, da werden wir auch nochmal ein bisschen tiefer reingehen.

Markus Vüllers: Ja, wir haben noch Geheimnisse.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Puh, okay. Ja, und somit wird es wahrscheinlich 52 weitere gute Folgen geben.

Markus Vüllers: ...

Markus Vüllers: Genau, das waren 22 Stunden beim letzten Mal.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Hmm?

Markus Vüllers: Aber wir werden noch was ändern. Wir lassen etwas weg. Schwerenherzens. Oder auch nicht.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ich weiß nicht, so ganz schweren Herzens glaube ich nicht.

Markus Vüllers: Ja, wir haben uns tatsächlich überlegt, das Videoformat bei YouTube einzustellen und nur wirklich in Ausnahmefällen ein Video hochzuladen und das nicht mehr jede Woche zu machen. Schreibt uns das gerne in die Kommentare. Wenn also wirklich da Leute dabei sind, die wirklich gute Argumente haben, könnte es dass wir ins Grübeln kommen. Aber wir haben uns das wirklich reiflich überlegt. Wir wollen uns auf das Audioformat fokussieren. werden weiterhin so aufzeichnen, dass wir auch relativ einfach Videoschnipsel aus unserer Aufzeichnung produzieren, die wir dann bei LinkedIn posten oder auch so immer mal wieder zur Verfügung stellen. Aber wir werden nicht jede Woche dann noch noch ein YouTube Video hochladen, weil wir einen Podcast machen und der ist halt Audio. Wobei das tatsächlich gegen den Trend ist.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Das ist korrekt.

Markus Vüllers: muss man auch mal dazu sagen. in dieser Woche noch einen Podcast gehört. sind einige, die jetzt tatsächlich dieses Videoformat pushen und vielleicht haben wir da jetzt auch wirklich mal eine schlechte Entscheidung getroffen, die wir vielleicht irgendwann korrigieren, aber wir haben es jetzt entschieden. Punkt.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ich finde es auch gar nicht so schlecht mal gegen den Strom zu schwimmen.

Markus Vüllers: Ja. Ja, also es gibt jede Woche ein Podcast, es gibt kein Video dazu, wir haben Besuch im Podcast. Was haben wir noch vor? Wir werden die Themen alle nochmal wieder von der anderen Seite, aber auch einige Wiederholungen einflechten lassen, weil das war so ein Feedback, was ich immer mal wieder auf Tagungen gehört habe. Man weiß das ja bei sich selber, wenn man ein Podcast neu hört, dann

Elena Schüßler-Roggenhofer: Hmm.

Markus Vüllers: möchte man sich ungern damit beschäftigen alte folgen anzuhören und wir wissen ja von uns beiden dass wir in den ersten folgen auch noch anders unterwegs waren als in den letzten folgen und ich habe mir tatsächlich die folge eins auch noch nicht wieder angehört bis man eigentlich mal machen

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ich glaub nicht. Irgendwie ist es, glaub ich, unangenehm, wenn wir das jetzt wieder hören.

Markus Vüllers: Deswegen machen wir im nächsten Jahr dann die erste Folge der dritten Staffel und starten dann wirklich nochmal mit den ganzen Erfahrungen, die wir in dem Jahr sammeln durften. Wir viele Dinge gehabt, wo wir gesagt haben, da steigen wir auch nochmal tiefer ein. Wir hatten ja schon mal darüber gesprochen, als Beispiel diese ganzen psychologischen Ansätze, die wir diskutiert haben im Zusammenhang mit Wissenstransfer werden immer mal wieder diskutiert, auch in den Workshops, die wir mit Kunden machen. Dass dann immer mal die Frage aufkommt, ja,

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mmh.

Markus Vüllers: will ich dir jetzt mein Wissen abgeben, das taucht ja immer wieder in Gesprächen auf Tagungen auf, das war das noch mal ein bisschen tiefer beleuchtet und so wird es ganz viele neue Erkenntnisse geben in den folgenden Podcast folgen. Ja und dann gibt es ein Highlight nächstes Jahr.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ja, eine Sache werden wir umsetzen, die wir spontan in einer Podcast-Folge uns überlegt hatten. Ich weiß nicht für alle die, die uns jetzt schon länger zuhören und auch schon länger verfolgen, die haben wahrscheinlich mitbekommen, dass Markus und ich dieses Jahr das erste Mal gemeinsam bei einer Veranstaltung der Wissensmanagement Bubble waren und zwar auf dem Knowledge Camp. Und das ist ein Barcamp. der Gesellschaft für Wissensmanagement und dieses Format BarCamp oder auch Unkonferenz genannt. Das hat's Markus angetan. Und dann haben wir ganz spontan beschlossen, so was machen wir auch für die Lackwelt.

Markus Vüllers: Ja, absolut.

Markus Vüllers: Ja und vor allen Dingen auch unter dem Aspekt, ich war jetzt in diesem Jahr tatsächlich auf fast allen Tagungen, Konferenzen, die es in der Branche gegeben hat. Und jetzt will ich nicht gegen die Branche schießen, aber die Lackwelt ist schon sehr zurückhaltend altbacken unterwegs. Konservativ, ich glaube, das ist noch ein viel zu netter Begriff.

Elena Schüßler-Roggenhofer: konservativ?

Markus Vüllers: Also es gibt teilweise wirklich Prozesse, Routinen, die sich seit Jahrzehnten halten und wo halt viele nicht so wirklich mitbekommen, wie das so nach und nach weg erodiert. Und immer wenn es auf irgendeinem Kongress, einer Tagung was Neues gegeben hat, ist das sehr gut angekommen. Das wird dann auch aufgenommen. Und dieses Barcamp-Format wäre wirklich mal etwas komplett Neues. Nicht Ganz bewusst nicht als Konkurrenzveranstaltung zu den etablierten Kongressen, es da gibt. Die wird es weiterhin geben und die werden auch weiterhin ihre eigenen Veränderungsprozesse machen, wir stellen uns das tatsächlich als Ergänzungsformat vor, wo sich natürlich das Thema Wissenstransfer als gerader roter Faden durchzieht, wo wir aber auch immer mal wieder in Richtung einzelner Lackierthemen schauen. Wir wollen aber nicht darüber sprechen, welches jetzt das optimale Vorbehandlungsprodukt für die Entfettung von Blechteilen ist oder was die neueste Technologie einer Pulverbeschichtungspistole ausmacht, sondern wir sprechen über Wissen. Wir sprechen über Kompetenz und wir sprechen über alles das, was wir in unserem Podcast ansprechen. Und dieses neue Format. Ja, der Gedanke hat sich bei mir am Anfang festgesetzt.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mhm.

Markus Vüllers: Elena, wir waren eigentlich von vorneherein auf der gleichen Linie und haben gesagt, super, machen wir und jetzt werden wir konkret. Wir machen es tatsächlich.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mmh. Jetzt werden wir konkret und zwar im September 2026.

Markus Vüllers: Ja und wir haben schon den Termin und wir haben auch schon das grobe Konzept soweit stehen. Fangen wir mal mit dem Termin an. haben uns überlegt, wir machen das an zwei aufeinanderfolgenden halben Tagen. Das heißt wir beginnen an einem Donnerstagnachmittag.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mhm.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ja, eine Nachmittag und einen Vormittag.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mhm.

Markus Vüllers: und enden an einem Freitagnachmittag. Damit hat jeder die Möglichkeit bequem anzureisen und bequem abzureisen. Weil wir wollen also nicht, wenn der große Stau losgeht am Freitagnachmittag, dann sind wir schon fertig und da können alle noch vorweg huschen. Aber es macht vielleicht Sinn, einmal dieses Format zu erklären. Du den Begriff Unkonferenz genannt. Vielleicht erzählst du noch einmal einmal, wie ein solches Barcamp üblicherweise gestaltet wird.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Also üblicherweise wird das Barcamp komplett von den Teilnehmenden gestaltet. Das heißt, es gibt ein Stück weit eine Moderation, die da durchführt und es gibt halt auch Zeit-Slots, in denen gewisse Sessionsbeiträge geteilt werden können. Also es gibt einen Rahmen, aber es gibt keinen Inhalt. Den Inhalt entscheiden oder darüber entscheiden diejenigen, die auch wirklich vor Ort sind. Die können sich für Themen entscheiden. Markus hat ja gerade schon gesagt, in welche Richtung das gehen soll. Alles irgendwie rund das Thema Wissen, Wissenstransfer, Erfahrungswissen, Kompetenzen etc. in der Lackbranche. Und dann wird dafür gevotet, das ist sogar eigentlich das eigentliche Format. Es wird ein Thema vorgestellt und dann entscheidet sogar das Publikum mit. Ist das Thema jetzt gut genug, sag ich mal, oder interessant genug, als dass das jetzt stattfinden soll, ja oder nein? Und wir machen das alles aber ein bisschen ähnlicher zu dieser Variante, die es auch bei der Gesellschaft für Wissensmanagement gibt, die ein bisschen andere Elemente auch nochmal von einer Konferenz vielleicht ein Stück weit sogar mehr reinbringt. Das heißt, Wir haben uns jetzt überlegt, dass es auch ein Rahmenprogramm geben wird und dass wir im Vorfeld schon festlegen für sieben Plätze, drei am Donnerstag Nachmittag und vier am Freitag, die dann feststehen können. Man kann sich mit dem Thema da bewerben und eingetragen werden und sieben Plätze werden so oder so schon voll sein. dann wird es weitere Plätze geben, die man dann live vor Ort befüllen kann mit dem Thema, was jede Person mitbringen kann. Und da schauen wir mal, dass wir im besten Fall vielleicht sogar auf parallel nochmal 14 weitere

Elena Schüßler-Roggenhofer: Sessions, Beiträge, Diskussionen, Impulse etc. nennen wir es wie wir wollen, kommen werden, sodass man sich dann auch als diejenigen, teilnehmen, entscheiden muss, wo man hingehen möchte.

Markus Vüllers: Ja, ist es.

Markus Vüllers: Das klingt für jemanden, der das noch nie gemacht hat, sehr kompliziert. So ging mir das im Laufe des Jahres auch. Ist es aber tatsächlich nicht. Und man kann sich das tatsächlich vorstellen, die Leute, die dann dahin kommen, haben ganz viel Möglichkeit, mitzugestalten. Das ist ein Angebot. Das ist kein Zwang. Die können auch einfach nur als Besucher da kommen und sich in irgendeine Session setzen und zuhören.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Das ist es aber gar nicht.

Markus Vüllers: Da keiner auf die Bühne und irgendwas machen. Es kann aber jeder sagen, ich habe etwas Cooles zu dem Thema beizutragen und einen Vorschlag machen, wie er eine solche Session füllt. Und üblicherweise ist eine Session ungefähr 45 Minuten lang, dass man dann nach jeder Session 15 Minuten Zeit hat, den Raum zu wechseln, die Location zu wechseln, noch mal kurz einen Kaffee oder einen Kaltgetränk zu sich zu nehmen, sodass das relativ entspannt dann mit dem Austausch zwischen den Sessions. stattfindet. Und dieser Begriff kuratierter Track, ist das, was uns eigentlich so bisschen den roten Faden liefert, dass wir also so einen Mainstream mit sieben nacheinander stattfindenden Sessions schon soweit vorbereitet haben, aber trotzdem genügend Zeit haben, auch tatsächlich an dem Tag, wo es startet, noch Sessionvorschläge aufzunehmen, die dann vorbereitet sein können und die dann eine Session füllen können. Und das macht eigentlich das ganze Thema experimentell. Das macht das ganze Thema interessant und das macht das ganze Thema aber auch so spannend und abwechslungsreich, dass man wirklich freie Auswahl hat.

Elena Schüßler-Roggenhofer: gibt ein paar, finde ich, wichtige Dinge noch, die wir dazu sagen sollten. Also erst mal zum Ablauf. Ganz wichtig ist, Sessions werden nicht überzogen. Eine Session geht 45 Minuten und die geht nicht länger. Eine Viertelstunde ist dazu gedacht, dass dann die Räume gewechselt werden können, dass man eine Biopause machen kann, dass man vielleicht nochmal was trinken kann. Aber es gibt keine anderthalb Stunden Sessions und es wird da nicht überzogen. Das finde ich ist ganz, ganz wichtig. Weil das ist ja auch so was, was ich finde, was man sonst auch kennt bei so Konferenzen oder Tagungen, da können sich halt dann einfach die Zeit ein bisschen verschieben und so. Das machen wir nicht. Ich finde, es ist auch sehr wichtig, mitzugeben, dass es keine Monologe werden sollen. Also es ist wirklich keine klassische Tagung, wo man dann diese 45 Minuten Zeit nutzen kann, um einfach

Markus Vüllers: Hm.

Elena Schüßler-Roggenhofer: 45 Minuten zu monologisieren, sondern man bringt eine Fragestellung mit oder man überlegt sich im Vorfeld vielleicht ein bisschen was Interaktiveres, gemeinsam etwas zu machen oder man gibt einen Impuls und macht eine Diskussionsrunde im Plenum dann, also im Plenum in dieser Session dann noch hinterher. Es soll ein Stück weit schon die Interaktion reinbringen und es soll den Austausch gehen. Ein Barcam-Format, es lebt immer vom Austausch, auch der informellen Art. Das heißt, wir wollen irgendwie mit den Menschen ins Reden kommen, ins Tun kommen, denn so können auch neue Ideen wachsen. Was so für den Rahmen nochmal ganz wichtig ist, von unserer Seite aus, wir haben lange überlegt, wie wollen wir es machen? Wollen wir es hybrid gestalten? Ja oder nein? Also wir machen das im Präsenz-Fort und streamen auch noch live online. Das machen wir nicht. Es wird eine reine Präsenzveranstaltung werden. Wir werden nicht aufzeichnen. Wir werden eventuell dekoratierten Tracks aufzeichnen und die hinterher zur Verfügung stellen können. Aber alles, was an Session geplant wird, auch wenn das vor Ort ist oder wenn ihr das vorher einreichen wollt, es wird nicht aufgenommen und schon gar nicht live gescremt, sodass wir noch mit anderen zusammenarbeiten können, die nicht vor Ort sind. Wir machen ein Präsenz-only Format. Ich finde das ist auch spannend, denn das ist ja irgendwie gar nicht mehr so typisch. Also vielleicht schwimmen wir da auch ein bisschen gegen den Strom und gucken mal. Und das heißt ja nicht, dass wir das nie machen werden. Wir schauen jetzt einfach mal, wie das anläuft. Und dann gucken wir für die nächsten Jahre, wenn das ein Format ist, was man etablieren könnte, was wir da ja auch technisch noch rausholen können. Für den Start lassen wir das glaube ich erst mal dabei.

Markus Vüllers: Genau, und weil das unser Start ist und wir beide sehr experimentierfreudig sind und sagen, so ein Thema, das machen wir jetzt einfach mal und testen das, haben wir uns so paar Dinge überlegt, die uns da vielleicht etwas mehr Sicherheit reinbringen, die aber auch für potenzielle Interessenten, denke ich mal, ganze Thema auch niederschwellig gestalten. Also fangen wir mal mit so ganz...

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ich muss noch eine Sache davor sagen. Das ist werbefrei. Wenn wir inhaltlich jetzt gerade noch darüber sprechen, es geht A nicht darum, zu monologisieren, es ist B aber auch keine Werbeshow. Also wir wollen nicht, dass die Sessions voll sind damit hier, sie, das ist die bessere Pistole und das sind die 10, 15, 20 Gründe warum.

Markus Vüllers: Hm?

Elena Schüßler-Roggenhofer: sondern es soll fachlichen Input gehen, fachliche Fragestellungen im Bezug auf Wissensweitergabe, Erfahrungswissen und so weiter. genau, es wird trotzdem ein Konzept geben, wo man sich als Sponsor mit bewerben kann, das ganze Projekt, das ganze Barcamp mit zu sponsern, dann hat man auch die Möglichkeit, wie so einen kleinen Ausstellungsstand zu haben. und auch ein Stück weit Werbemaßnahmen mit reinzubringen. Aber die fachlichen Inhalte sind werbefrei. Und jetzt können wir zu unseren Sicherheiten kommen und was wir jetzt gedacht haben, wie wir das Ganze mal angehen.

Markus Vüllers: ganz wichtiger Hinweis und das ist eigentlich auch so ein Thema, in Berlin, das hat mir super gut gefallen und das ist so das auch was letztendlich dann so immer bei den etablierten Tagungen manchmal so ein bisschen das Geschmäckle bringt, das dann doch eigentlich in vielen Fällen wirklich reine Werbung stattfindet. Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten bis September auch immer wieder Beispiele bringen, was so eine Session inhaltlich darstellen kann. Es kann also durchaus sein, dass jemand sagt, ich habe jetzt gerade meine Lackieranlage umgebaut, habe einen Retrofit gemacht und möchte darüber erzählen. Und ich stelle euch mal vor, wie wir an das Thema rangegangen sind, das mal mit anderen, die vielleicht von einer ähnlichen Entscheidung stehen, zu teilen. Es muss keiner mit 20 Powerpoint Folien in so eine Session reinkommen. Genau das, was Elena gesagt hat. Das kann wirklich eine Diskussion sein, kann ein Impuls sein, das kann eine Gruppenarbeit sein, das kann einfach mal was ganz Lockeres sein. Sobald das für uns neu ist, haben wir gesagt, die erste wichtige Botschaft ist, das wird vom Preis her, wir haben den Preis noch nicht festgelegt, ein sehr niederschwelliger Preis sein, der im Wesentlichen die Unkosten decken soll, weil wir suchen eine coole Location, wo man das in einem vernünftigen Ambiente stattfinden lassen kann. wo es mehrere Räume gibt, die parallel genutzt werden können, wo dann aber auch für das entsprechende Catering, für die Verpflegung und aber auch für die Übernachtung, für die Hotelübernachtung gesorgt ist. Das haben wir auch noch nicht final festgelegt. Es wird irgendwo zentral in der Mitte Deutschlands stattfinden, vielleicht in der Region Ostwestfalen, vielleicht aber auch ein bisschen mehr in Richtung Ruhrgebiet, das wissen wir noch nicht. Das entscheiden wir final. Damit wir etwas abschätzen können, wie das Interesse in der Branche ist, starten wir mit einer ganz einfachen, wie nennen wir das mal, Warte- Interessensbekundungsliste. Völlig unverbindlich. Da kann jeder sagen, ich heiße Fritz Müller, das ist meine E-Mail-Adresse und ich habe Bock an so einem Bar kennenzulernen. Informiert mich bitte, wenn ihr den Preis habt und wenn ihr die Location kennt.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Interesse, bist du.

Markus Vüllers: Damit wir so ein Gefühl dafür haben, kommen da 20 Interessenten, kommen 50 oder sind es vielleicht 100. Damit wir die entsprechende Planung der Location angehen können. Des Weiteren, Ellen hat das angesprochen. haben im Vorfeld immer, wenn wir das Thema angesprochen haben, schon das eine oder andere Feedback gehabt, dass Firmen gesagt haben, wir unterstützen das gerne als Sponsor, wenn wir da so mit Roll-Up und einem kleinen Stand hinkommen können. Unterstützen wir das ganze Thema, damit das finanzielle Risiko für euch abgedeckelt ist und abgesichert ist. Solche Dinge nehmen wir natürlich dankbar in Anspruch. Das heißt also in dieser Warteliste bei dieser Interessensbekundung wird es dann auch ein Kreuz geben, ein Feld geben, wo man sich als Sponsor anmelden kann. Ganz wichtig ist, das hat noch nichts mit irgendwelchen vertraglichen Dingen zu tun. Dieses Formular werden wir Anfang Januar hosten, damit jeder sich dann entscheiden kann, ob er Ende September dann Zeit hat. Haben wir eigentlich den Termin schon genannt? Haben wir noch gar nicht. Wir haben uns schon mal ein Terminfenster rausgeguckt, den 24. und 25. September 2026. Das heißt, wir würden an dem 24. Mittags um 13 Uhr beginnen. Dass jeder, nicht auch schon am Abend vorher übernachten möchte, dann entsprechend

Elena Schüßler-Roggenhofer: Nee.

Markus Vüllers: bis Mittag anreisen kann. Dann finden die ersten Sessions an dem ersten Tag statt und am zweiten Tag geht es dann morgens zeitig wieder los. Und nach dem Mittagessen gibt es dann eine gemeinsame Abschlussrunde und dann kann sich dann am 25.09. jeder auf die Reise machen und Richtung Heimat fahren. So ist der Plan. Und mit dieser Interessensliste und mit dieser Warteliste wollen wir einfach mal so bisschen abhorchen, wie groß denn die Location sein muss, die wir buchen müssen.

Markus Vüllers: Ja, das wird so unser großes Event, was wir für 2026 planen. Termin haben wir genannt. Den Ort werden wir relativ zeitnah, wenn wir das erste Feedback haben, auch definieren. Ja, und dann freuen wir uns auf ein BarCamp-Wissens-Transfer für Lackierbetriebe und ein spannendes, cooles Format, wo ihr alle mithelfen könnt, dass das interessante Sessions und interessante

Elena Schüßler-Roggenhofer: Hm.

Markus Vüllers: Themen gibt, die wir da diskutieren.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Ja, würde sagen, damit sind wir am Ende, ne? Von diesem Jahr und dieser Folge.

Markus Vüllers: Genau, machen wir einen Deckel auf das Jahr 2025. gucken ganz gespannt und erwartungsvoll nach vorne. Ich bin überzeugt, 2026 wird ein spannendes Jahr wie jedes Jahr. ja, tragt euch jetzt schon mal den Termin ein. Wir werden das in den Show Notes unten verlinken. Werden dann über LinkedIn, über Newsletter immer mal wieder auch die entsprechenden

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mhm.

Markus Vüllers: Kontakt beziehungsweise das Formular hosten, dass jeder da Feedback geben kann. Ihr könnt uns aber auch einfach eine E-Mail schreiben, eine Link in Nachricht schreiben, einen Kommentar unter den Podcast schreiben. Wir nehmen alle Daten auf. Schön wäre es, wenn wir dann den vollständigen Namen und eine E-Mail Adresse haben, dass wir dann halt, wenn es konkreter wird, auch Kontakt aufnehmen.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Mhm.

Markus Vüllers: Was bleibt noch zu sagen?

Elena Schüßler-Roggenhofer: Guten Rutsch! Abonniert die Glocke für Staffel 3!

Markus Vüllers: Genau, guten Rutsch auch in diesen Jahren. Und wir hören uns dann am 7. Januar wieder. Es ist tatsächlich wieder der 7. Januar.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Nee, sechste, oder? Der 6. oder nicht? der 6. Dienstag der 6.

Markus Vüllers: Der 6. Januar, einen Tag vorher im Vergleich zu diesem Jahr. Genau, am 6. Januar gibt es dann die erste Folge der Staffel 3. Bis dahin.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Jawohl.

Elena Schüßler-Roggenhofer: Perfekt. Bis dahin, ciao ciao!

Markus Vüllers: Ciao, ciao!

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